Plan Ruine Neuburg nach FJ Huber

Plan Ruine Neuburg nach FJ Huber

A Vorhof.

B Zisterne für den Besatzungsbereich.

C Besatzungshof, Garnisonsburghof.

D1 ,2,3 Besatzungsgebäude.

E Altes Burgtor.

F Abschnittmauertor.

G1 ,2,3 Abschnittore des jüngeren Torzwingers.

H1 Alte Torhalle.

H2 Dürnitz,heizbarerAufenthaltsraum.

H3,5 Räume mit unbekanntem Verwendungszweck.

H4 Alter Burgaufgang mit steigendem Tonnengewölbe und Tor, später nur noch Zugang zu

den Räumen H1 und H2. H1-5 war ursprünglich Hofraum, wurde später mit einem Wohn-

trakt überbaut und wahrscheinlich mit L2, durch ein gemeinsames Satteldach bedeckt.

I 1 Alter Aufgang zum inneren Burghof.

I 2 Altes inneres Burgtor.

J1,2 Ursprünglich freier Hofraum mit zinnengekrönter Außenmauer. Die Zinnen wurden später zugemauert und der ganze Hof überbaut.

K Hauptburgzisterne.

L 1 Bergfried, Turmhaus. Altester Bauteil der Burganlage, trug zuerst eine Wehrplatte mit

Zinnenkranz, später ein Vollwalmdach.

L2 Vermutlich Kapelle.

L3 Turmzwinger.

M Jüngerer Zubau mit Satteldach.

N lnnerer Burghof.

O Jüngeres Burgtor mit Torhalle.

P1 ,2 Palas der zweiten erkennbaren größeren Bauphase.

Dieses Hauptwohngebäude stammt noch aus der Tumbenzeit. ursprünglich im Be-

reich des dritten Geschosses auf der Ost- Süd- und Westseite einen später in Abgang gekommenen Wehrgang und auf der Nordseite einen Laufgang mit Verbindung zum Bergfried.

Q Geschützbastei. sie wurde erst nach dem Appenzellerkrieg erbaut.

R1 Garnisonsburgtor.

R2 Kleine Abschnittmauer mit Tor.

R3 Jüngere Außenhofabschnittmauer mit Tor.

S Hinterhof.

T Geschütz- und Gefängnisturm.

U Torbau.

V Weingarten.

W Tor.

X1 ,2 Außere Burghofteile.

Y1 Ringmauerüberwachungsbastei.

Y2,4 Geschützrondelle, hofseitig offen, aber einst mit Kegeldächern bedeckt

Y3 Wirtschaftsgebäude.

Z 1 Außeres Burgtor.

Z 2 Zusatzzisterne für trockene Zeiten im Torzwinger.

Z 3 Außeres Burghoftor.

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