Konstituierende Sitzung der Koblacher Gemeindevertretung

Am Abend des 28. September 2020 trat die neu gewählte Gemeindevertretung im Gemeindesaal DorfMitte zur konstituierenden Sitzung zusammen.
Konstituierende Sitzung der Koblacher Gemeindevertretung

Unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen und mit beschränkter Besucherzahl begrüßte Bürgermeister Gerd Hölzl die Mandatare und bestätigte die Vollzähligkeit und Beschlussfähigkeit der Versammlung. Im Anschluss wurde das Gelöbnis gesprochen. Gemeindesekretär Helmut Burger wurde als Schriftführer bestätigt und bedankte sich für das Vertrauen. Bürgermeister Hölzl plädierte für die maximale Anzahl von 6 möglichen Gemeinderäten für die Funktionsperiode 2020 – 2025, um ein breites politisches Spektrum zu ermöglichen.

Cornelia Kräutler-Küng gratuliert dem Bürgermeister zur hohen Zahl an Vorzugsstimmen und beantragte die Festlegung der Maximalanzahl an Gemeinderäten auf 5, um Pattsituationen zu vermeiden. In einer nicht geheimen Wahl wurde per Handzeichen die Anzahl mit 6 Gemeindevorständen festgelegt.

„Buntere“ Gemeindevertretung mit hohem Frauenanteil

Zur Wahl für den 1. Gemeinderat wurde von der Koblacher Volkspartei (KVP) Erich Gisinger vorgeschlagen und gewählt. Als 3. Gemeinderätin wurde Judith Ritter-Österle (KVP) gewählt. Die Grünen Koblach schlugen als 2. Gemeinderätin Cornelia Kräutler-Küng und als 4. Gemeinderat Ulrich Sandholzer vor, beide wurden gewählt. Für die Liste GILT wurde Alexander Wilhelm zum 5. Gemeinderat vorgeschlagen und gewählt, als 6. Gemeinderat wurde Bürgermeister Gerd Hölzl gewählt.

Erich Gisinger als Vizebürgermeister bestätigt

Karin Pilecky schlug für die KVP den gemeindepolitisch erfahrenen Erich Gisinger zur Wahl des Vizebürgermeisters vor. Ulrich Sandholzer stellte für die Grünen die aus Profession sozialkompetente Cornelia Kräutler-Küng zur Wahl. In der anschließenden Abstimmung wurde Gisinger mit 14 zu 10 Stimmen als Vizebürgermeister bestätigt.

Zuletzt bedankte sich der Bürgermeister stellvertretend bei allen scheidenden Gemeindevertretern, insbesondere bei Anita Minatti und Ludwig Schellhorn für ihre jahrzehntelange Arbeit und die Übergabe einer lebenswerten Gemeinde. Als Abschluss gab der Schützenmusikverein vor dem Saal einige Stücke zum Besten.

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