Verhaltensmaßnahmen bei Trockenheit und Hitze

Aufgrund der langen und anhaltenden Trockenperiode wird die Bevölkerung ersucht, unnötigen Wasserverbrauch, wie das Sprenkeln von Rasenflächen, das Waschen von Fahrzeugen und Vorplätzen zu vermeiden.
Verhaltensmaßnahmen bei Trockenheit und Hitze

Trotz dieser außergewöhnlichen Trockenheit blieb Vorarlberg bisher von größeren Wald-, Wiesen- und Heckenbränden verschont. Die Bevölkerung ist aufgerufen, weiterhin mit größter Vorsicht im Umgang mit offenem Feuer zu sein.

 

Bei überdurchschnittlich hohen Temperaturen sind vor allem ältere Menschen einem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt. Auch Kinder und chronisch kranke Menschen sind durch Hitze besonders gefährdet, da sie über eine eingeschränkte Fähigkeit zur Temperaturregulation verfügen. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann die Gefahr erhöhen. Aber auch viele andere Menschen leiden unter den sogenannten Sommerbeschwerden.

 

Bei starker Hitzebelastung ist es wichtig, sich dementsprechend zu verhalten:

 

  • Auch kurzzeitige Aufenthalte in parkenden Fahrzeugen können für Kleinkinder, ältere oder kranke Menschen und Tiere lebensgefährlich werden; die Temperatur steigt innerhalb von Minuten auf über 50 Grad an.
  • Pro Tag sollten mindestens 2 - 3 Liter Flüssigkeit getrunken werden – möglichst Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte, keinesfalls Alkohol oder koffeinhaltige Getränke (z.B. Kaffee, Cola); außerdem sollte leichte Kost auf dem Speiseplan stehen.
  • In der Sonne sollte stets eine Kopfbedeckung getragen werden – dies gilt besonders für Kinder und Babys.
  • Körperliche Anstrengungen (vor allem im Freien) sollten möglichst vermieden bzw. an den Tagesrand (morgens, abends) gelegt werden.
  • Im Schatten bleiben! Wer in der prallen Sonne liegt, riskiert neben Sonnenbrand auch Hautkrebs und Kollaps.

Typische hitzebedingte Beschwerden können sich als Schwindel, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Übelkeit und Erbrechen äußern.

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