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Drohender Felssturz gebannt

Der sichtbare Fels des Schlosshügels besteht zu einem großen Teil aus Schrattenkalk. Dieser zeigt eine viel geringere Widerstandsfähigkeit gegen Spaltenfrost und Abrieb als Kieselkalk. Beim Aufgang zur Ruine drohte ein äußerst großer Felsbrocken abzubrechen und stellte daher eine große Gefahr für die Besucherinnen und Besucher der Neuburg dar. Auf Grund geologischer Gutachten, entschloss sich die Gemeinde Koblach, als Eigentümerin des Schlosshügels, diese Felsnase zu entfernen.
Drohender Felssturz gebannt
Felsnase droht abzustürzen

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